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Gott ist ein Gott auf dem Weg

Unter diesem Thema stand das letzte Netzwerktreffen am 2. April. Wir betrachteten die Geschichte des Volkes Israel vor dem Durchzug durchs Schilfmeer.  Mose hatte sein Volk befreit. Die Grenzen Ägyptens,  das Land der Sklaverei, lag hinter ihnen. Erste Schritte auf dem Weg in die Freiheit waren getan. Wo ist nun dieser Gott, der die Türen in die Freiheit geöffnet hatte. „Er zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern konnten." So lesen wir in 2. Mose 13,21.
„Die Wolken- und Feuersäule" aus 2. Mose 13, 17-22 ist eine wunderschöne Geschichte, die erzählt, wie Gott sein Volk begleitet, in Bedrohung, über Grenzen hinweg, in Zweifel und Zuversicht, damals und heute.
Wir sind der Frage nachgegangen, was es für uns heute heißen kann, der „Wolken- und Feuersäule" zu folgen. Der Focus lag dabei auf der Frage nach der eigenen Lebensentwicklung, dem Suchen und Finden der persönlichen Lebensspur.
Gott ist ein Gott auf dem Weg. Das bedeutet, dass wir ihn mitten in unserer Lebensgeschichte, in unserem Alltag und in unseren Zukunftsvisionen finden.
Vier Impulse aus der Geschichte der Wolken- und Feuersäule laden uns zum Nachdenken ein.

  1. Gott führte das Volk nicht den Weg, der am nächsten ist. (V.17+18)
Er befürchtete, dass sie ihren Aufbruch in die Freiheit bereuen und umkehren, wenn sie mit den Kämpfen der Philister konfrontiert

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