Freundesbrief Sommer 2005

 



„Der nächste Weg

zu Gott,

ist durch

der Liebe Tür“

Angelus Silesius


Eine Woche lang hatte ich auf einem Kalender immer wieder das Bild vor mir: eine sich öffnende Tür, aus der freundlich eine Schwester herausschaut. Daneben stand ganz klein der Satz von Angelus Silesius. Im Laufe der Woche sind mir dazu Einfälle gekommen, und ich habe daran weiter gedacht.

Gibt´s auch andere Wege zu Gott? – solche die vielleicht weiter sind? Ich kenne Phasen, ich kenne Menschen, zu denen das Suchen und Fragen gehört, - der Wunsch, die Dinge des Glaubens und Gott gedanklich zu erfassen, zu einem schlüssigen Ergebnis zu kommen, so etwas wie einen „Beweis“ zu haben. Es ist ein langer Weg, bei dem man oft kaum einen Fort-Schritt merkt. – Für manche entsteht aus Leid und schwerem Schicksal ein Weg zu Gott. Während sie durchs Dunkel gehen, wird es ihnen klar: „Du bist bei mir...“ – Andere mühen sich um ein Leben, das Gott recht ist, mit allem Gelingen und Versagen, das dazu gehört...

 

Hat „der Liebe Tür“ einen Schlüssel?

Wie kann man sie öffnen? Geht die Tür auf, wenn ich genug Liebe für den  Nächsten und Gott habe? – Mir fällt dazu die Frage ein, die uns in einem Mütterkreis in der Woche  nach


Ostern beschäftigt hat: Was ist gemeint, wenn es im ersten Johannesbrief heißt „Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm“ (1.Joh.4,16b). Unwillkürlich wird daraus wie von selbst eine Bedingung: Wenn du dauernd liebst, wenn du bei jeder Gelegenheit Liebe tust, dann...

 

Bei Johannes ist da etwas voraus gesetzt:“ Gott ist Liebe“, das ist sein Wesen, sein Wirken, sein Tun. So kommt er auf uns Menschen zu. Also: Mir kommt die Liebe entgegen – ersehnt, erhofft, unerwartet. „Meine Seele dürstet nach Gott“, nach Liebe (Psalm 42,3) – wie trockene Erde. Vor mir sehe ich den Blumentopf, bei dem die Erde hart verkrustet ist. Die Pflanze braucht dringend Wasser, aber es läuft einfach über die Erde; sie nimmt es nicht auf. Oft genug lässt man das, was einem freundlich entgegen kommt, einfach ablaufen. Ein anerkennendes Wort über einen guten Kuchen wird abgetan: „den hab ich halt geschwind gemacht“; auf ein Kompliment wegen des schönen Pullovers heißt die Antwort: „der


war ganz billig“ oder „der ist uralt“.

 

Die Liebe kommt mir entgegen. Lasse ich sie „ablaufen“? Kann ich sie „aufnehmen“? – Bei der Erde braucht es Zeit, bis sie aufnahmefähig ist. Sie verwandelt sich dabei. Sie verliert ihre abweisende Härte. Am besten geht es, wenn man den Topf ganz ins Wasser stellt. „In der Liebe leben“ heißt wohl: sich „hineinstellen“,


sich ganz davon umgeben lassen, dass sie eindringen, mich erfüllen und verwandeln kann, - nicht zuerst soviel wie möglich tun, sondern geschehen lassen, mir gefallen lassen. In der Liebe leben heißt: davon gesättigt werden, dass sie über- und weiter fließt. Das ändert alles.

Helga Hansis

 

 


Liebe Leserinnen und Leser unseres Freundesbriefes!



Gelassenheit ist Lebenskunst! Gelassenheit entsteht, ich kann sie mir nicht befehlen. Sie wächst, wie das Vertrauen, besser: mit dem Vertrauen. Je mehr Vertrauen, je mehr Gelassenheit da ist, desto größer ist die Freiheit. Nicht eine beliebige, eher eine verantwortete und lebensschaffende Freiheit, für mich und für die, mit denen ich in Beziehung stehe, ob diese enger oder weiter ist. Damit Gelassenheit und Vertrauen werden können, braucht es die Auseinandersetzung mit SINN. Mit dem, was meine Konstante im Leben ist, das sich wie ein roter Faden durch mein Leben zieht, mir Orientierung und Halt gibt. Andererseits aber ist Sinn nicht zu verwechseln mit dem Feststehenden, dem Vorgegebenen, das mir Ziel ist und auf das ich mich zu bewege. Der Wortstamm, zu dem „Sinn“ gehört, bedeutet „streben, reisen, gehen“. Ich bin also unterwegs, bewege mich um den Mittelpunkt, der mein Sinnkonzept enthält. Darin wird mir auch noch mal deutlich, warum Gott  sich beim Auszug aus Ägypten als der Gott vorstellt, der mit auf dem Wege ist. Der sich jeweils so zeigt, wie es in den unterschiedlichen Situationen unseres Lebensweges nötig ist. Da ist es wieder: „Lebensweg“! Es ist ein Weg, den wir gehen und was immer wir festhalten wollen, gerät in Gefahr, 


uns wie Sand zwischen den Fingern zu zerrinnen. Festhaltenwollen ist Stehenbleiben, Stagnation. Es fehlt die Entwicklung.

Mehr und mehr zu Gelassenheit zu kommen, ist mir ein wichtig geworden. Ich spüre darin den Atem der Freiheit und ahne, warum Jesus immer wieder das Bild vom Festmahl verwendet. Ich bin eingeladen, nicht aufgrund meiner Leistung, sondern will ich ein Geliebter bin. Ich habe Platz, Raum, einen Ort, an dem ich sein kann wie ich bin. Es entbindet mich nicht von Verantwortung. Viele Begegnungsgeschichten des Neuen Testamentes erzählen davon. Menschen sind eingeladen an den Tisch Jesu und geben ihrem Leben aufgrund dieser Begegnung eine Wendung. Machen sich auf, ihr Leben neu zu ordnen.

Ich möchte keine zweite Besinnung anschließen, sondern Sie alle einladen, mit uns in Gelassenheit hineinzuwachsen. Unsere Arbeit im Dornbusch braucht Gelassenheit einerseits und Verantwort-


und andererseits. Wenn wir am 25.Juni 2005 unser Hoffest feiern unter dem Thema „Dank, der zum Himmel steigt“, dann ist beides enthalten Im Entdecken dessen, was mich dankbar macht, spüre ich auch den Lebensraum, der mir gegeben ist und kann darüber Gelassener werden. Es fordert auch heraus, mit dem Geschenkten verantwortungsbewusst umzugehen. Dornbusch hat sich im Laufe der Jahre zu einer Tischrunde entwickelt, an der Menschen Platz nehmen können. Das ist nicht unsere Leistung, sondern ein Gewordensein. Aber es ist auch das,


was wir wollen: Platz am Tisch bieten für Menschen, die nach dem Weg fragen. Und es soll, wenn Gottes Gnade es schenkt, Heilung, Ermutigung, Aufrichtung, Befreiung, Wandlung geschehen. Immer wieder haben wir es erlebt – und deshalb wollen wir mit Ihnen ein Dankfest feiern am 25.Juni 2005. Kommen Sie und feiern Sie mit uns. Der beigelegte Flyer gibt genauere Informationen.

Mit dem vorliegenden Freundesbrief können Sie sich schon ein wenig einstimmen und lesen, was gerade so aktuell bei uns geschieht. Von den Finanzen über das Dornbusch-Netzwerk bis hin zum Treffen der Gemeinschaften und Bewegungen Oberschwabens.

Liebe Grüße aus dem Dornbusch-Hof

 

 


Treuhandstiftung:

Neue Möglichkeit für Spenden


In meinem letzten Bericht habe ich die steuerlich interessanten Möglichkeiten erwähnt, die sich beim Spenden über eine Stiftung ergeben. Wir sind an diesem Punkt nun zu einem Ergebnis gelangt und ich möchte davon berichten.

Wir konnten mit der „Pust und Partner Treuhand-Stiftung“ in Berlin eine Kooperationsvereinbarung abschließen. Diese Treuhandstiftung richtet ein separates Bankkonto ein, auf das nur die Spenden eingehen, die für den Verein Dornbusch bestimmt sind. Diese Spenden werden dem Verein nach Abzug von Kontoführungsgebühren  in


voller Höhe zur Verfügung gestellt. Die Spenden werden zweimal monatlich nach Eingang auf dem Treuhandkonto an den Verein Dornbusch weitergeleitet. Wir haben also keine zeitliche Verzögerung beim Spendeneingang. Wenn Sie zukünftig ihre Spende über die Stiftung abwickeln möchten, überweisen Sie bitte auf folgendes Konto:

 

Empfänger: Treuhandstiftung, Bank für Sozialwirtschaft AG, Bankleitzahl : 100 205 00 Kontonummer: 32 798 05. Vermerk: Dornbusch e.V.

 

Es ist zweckmäßig, wenn Sie bei der Überweisung als Verwendungstext  Dornbusch e.V. angeben. Die Zuwendungsbestätigung erhalten Sie nach Ablauf des Jahres von der Treuhandstiftung und nicht mehr vom Verein Dornbusch. Wir erhalten jedoch von der  Treuhand-


stiftung natürlich auch die Kontoauszüge des Treuhandkontos, damit für den Vereinsvorstand ersichtlich ist, wer gespendet hat. Empfehlenswert ist dieser Weg auf jeden Fall für alle, die, bedingt auch durch andere Spenden, den Höchstbetrag für die steuerlich wirksame Berücksichtigung von Spenden mit 5 % des Gesamtbetrags der Einkünfte überschritten haben. Wer hierzu noch Fragen hat, darf mich auch gerne anrufen oder einfach beim Hoffest ansprechen.

Der Jahresabschluss ist nun aufgestellt und von den Rechnungsprüfern geprüft.

 


Die genauen Zahlen werden in der Mitgliederversammlung besprochen und erläutert werden.  Ich bin froh, dass nach der langen Durststrecke im letzten Jahr nun die laufenden Aufwendungen von den monatlichen Spenden und Einnahmen abgedeckt sind. Hierfür kann ich nur danken aber auch immer wieder dafür bitten, dass Sie die Arbeit im Verein Dornbusch nicht vergessen.

Mit herzlichen Grüßen Ihr

Walter Löffler

 


Aufatmen und Leben:


Erinnerungen an den Netzwerktag am 20. März 2005


Wenn Sie meinen Schreibtisch aufräumen müssten (Sie können froh sein, dass dem nicht so ist), würden Sie auch auf eine Scherbe eines kleinen Tontopfes stoßen. Vermutlich würden Sie verständnislos den Kopf schütteln und sich fragen, warum sie nicht längst im Müll gelandet ist. Vielleicht würden Sie aber auch feststellen, dass die Scherbe ganz wunderbar duftet und mich fragen, was es damit auf sich hat.

Dann würde ich Ihnen die Geschichte von der Frau erzählen, die ungeachtet aller Konventionen und Vernunft in eine Männerrunde hereinplatzt, ein Gefäß mit sündhaft teurem Öl zerbricht und Jesus über den Kopf gießt. Einfach so, vermutlich ohne lange nachgedacht zu haben, sondern aus einem starken Gefühl heraus.

Mit dieser uns allen bekannten Geschichte haben wir uns beim letzten Dornbusch-Netzwerk-Treffen am 20. März 05 in einer Kleingruppe beschäftigt. Ausgangspunkt waren verschiedene Seligpreisungen der Bergpredigt. Die unsere lautete: Selig sind, die da geistlich arm sind, denn das Himmelreich ist ihr. Die Zeit, bis wir uns wieder alle zum Austausch mit den anderen Gruppen und zum Abschluss im Andachtsraum versammelten, verging wie im Flug. Fragen, die uns beschäftigten, lauteten: Wer ist geistlich arm? Wen hat Jesus damit gemeint? Gehört die „unvernünftige“ Frau (s.o.) auch dazu? Könnte ich auch so handeln? Was würde mich daran hindern? Als Erinnerung durften wir die Tonscherbe mitnehmen und eine Teilnehmerin hatte die tolle Idee, sie mit einem Duftöl zu bestreichen. Seitdem liegt sie auf meinem Schreibtisch. Immer wieder halte ich sie in der Hand, rieche daran und mit dem Duft kommen die Erinnerungen an die scheinbar geistlich arme Frau und den wohltuenden Sonntagnachmittag im Dornbusch-Hof, der mit einem gemeinsamem Mittagessen begann und bei Kaffee und Kuchen ausklang.

Annegret Fritz

 

 


Aus der Gemeinschaft:


Altes wieder neu entdeckt !


Wir haben im Dornbusch-Hof fast jeden Tag die Möglichkeit gemeinsam zu beten. Beim Nachtgebet, beim Morgengebet, am Sonntagabend beim gemeinsamen Abendmahl, beim Gemeinschaftsabend und an den gemeinsamen Samstagen. Am Mittwoch gibt es nach dem gemeinsamen Abendessen ein Abendgebet mit Kindern. Vor einigen Jahren entstand eine kurze Gebetsliturgie, die wir am Mittwochabend um 22.00 Uhr miteinander verbunden beteten, aber jeder und jede an dem Ort, an dem sie oder er gerade war. Wir spürten bald, dass es nicht ganz einfach war. Bei dem einen ging es nicht, weil er in einer Sitzung war, die andere hatte es vergessen oder es war aus verschiedenen anderen Gründen nicht möglich. So „schlief" dieses Mittwochsgebet mehr oder weniger ein !

Bis vor kurzem! Wir hatten Supervision und es wurde uns sehr deutlich, dass wir alle zur Zeit  stark in persönlichen und beruflichen Dingen „gefangen" sind und wir uns leicht aus den Augen verlieren. Wenn man dann noch an dem Gemeinschaftsabend nicht dabei sein kann, sind schnell 14 Tage vergangen, ohne dass wir uns gesehen und etwas voneinander erfahren haben. Zumindest uns, die Familie Klann, da wir ja auch räumlich weiter weg leben!  Wir überlegten lange, wie wir diesen Zustand verändern können und sind wieder auf unser Mittwochsgebet gestoßen.


Der Inhalt der Gebetsliturgie blieb der Gleiche.

Anhalten im Alltag - still vor Gott werden - einander namentlich vor Gott bringen - um Gottes Segen und Schutz bitten. Die Liturgie steht oder hängt bei jeder und jedem von uns an einem anderen Ort. Auf jeden Fall so, dass sie uns oft am Tag begegnet. Zum Beispiel am Küchenschrank, im Terminkalender, auf dem Schreibtisch usw. . Wir wissen auch voneinander, wo sie beim anderen seinen Platz hat. So sind wir über den ganzen Tag verteilt miteinander verbunden. Anliegen und Probleme einzelner sind wieder deutlicher vor Augen und wir dürfen uns gegenseitig vor Gott bringen. Das verbindet über räumliche und zeitliche Abstände hinweg! Bei unseren Gemeinschaftsabenden steht dieses Gebet jetzt immer am Anfang! Ich bin gespannt, was für Erfahrungen wir damit machen dürfen!

Esther Klann

 

 


Hoffestvorbereitung:

Am Samstag, 18.Juni 2005,

bereiten wir Haus und Gelände auf das Hoffest vor. Dazu können wir Helfer brauchen. Herzliche Einladung dazu!

 

 


Hallo, ich bin’s

Ich möchte mich wieder mal melden, denn es ist wieder einiges passiert. Ich habe ein paar Wochen in der Tagesklinik wieder etwas für meine Probleme getan, denn ich möchte nicht wieder durch einen Rückfall in das alte Leben zurück fallen. Das habe ich auch den Familien im Dornbusch-Hof zu verdanken, dass es mir so gut geht und dafür möchte ich auf diesem Wege recht vielen Dank sagen. Auch bei meinem Freund und meiner Familie, die stets und ständig hinter mir gestanden haben, möchte ich mich bedanken. Für die erfolgreichen zwei Jahre, ich bin sehr froh, euch alle kennen gelernt zu haben. Ich hoffe für meine Zukunft, dass es so bleiben wird und ich zu meinem Glück auch noch eine feste Arbeitsstelle bekomme – dann wäre alles perfekt.

Tschüß, Ilona Starkow


Mit-

einander

- wie sonst

 

Treffen der

Gemeinschaften

und Bewegungen

Oberschwabens


Am Donnerstag, den 03. März 2005 fand dieses Treffen mit den jeweiligen Delegationen

statt. Es ist die regionale Fortsetzung des Europatreffens „Miteinander, wie sonst“, das letztes Jahr in Stuttgart stattgefunden hat und auf ökumenischer Ebene die Gemeinschaften und Bewegungen Europas zusammenführt. Es waren 40 Gäste, die sich im großen Saal im Dornbusch-Hof eingefunden hatten. Zu Beginn stellte Siggi den “Dornbusch” (Gemeinschaft + Verein + sonstiges Wissenswerte) vor. Anschließend stellte sich die Hofgemeinschaft Guggenhausen vor, die zum ersten Mal bei diesem Treffen mit anwesend war.

Als nächstes durften alle mal unter den Stuhl greifen, auf dem sie saßen  –  dort war nämlich ein kleiner Schokoladenriegel befestigt. Es gab Verschiedene (Bounty, Mars, Snickers, Milky Way, u. s. w.). Diese kleine


Stärkung war nicht nur ein Geschenk, sondern diente zur Bildung der Gesprächsgruppen (alle Bounty zusammen, alle Snickers, etc.).

In den Gruppen (ca. 5) erzählten sich die zusammengewürfelten Mitglieder der verschiedenen Gemeinschaften und Bewegungen, was sie zur Zeit bewegt oder womit sie zur Zeit umgehen. Als Beispiel einige Themen aus der Gruppe, in der ich war: Beobachtung von geistlichem Neuaufbruch. Weil die  “Arbeit” mit Jugendlichen wichtig ist,  steht im Moment der diesjährige Weltjugendtag der katholischen Kirche in Köln im Vordergrund.  Oder das Thema: “geistliche Vaterschaft / Mutterschaft übernehmen”, - das


heißt z. B.: Mitmenschen und das Menschsein im Alltag fördern. Konzentration auf eine weltweite Neuausrichtung.  Beschäftigung mit dem Thema: Berufung und Zeugnis geben durch das Leben.

Zum Schluss suchte jede Gruppe eine Gemeinsamkeit aus den Einzelbeiträgen der verschiedenen Gemeinschaften / Bewegungen. Dabei kam bei unserer Gruppe der  Satz raus: Christus ist unsere Mitte und dadurch entsteht Verbundenheit. Auch der Leitsatz der Dornbusch-Gemeinschaft fand Resonanz: “Gottes Gegenwart in allen Menschen ehren”.

 


Während des Abends haben wir immer wieder Lieder gesungen. Nach dem offiziellen Teil folgte noch ein lockeres Beisammensein.

Dabei wurden wir mit leckeren, belegten Seelen und Getränken von Thomas und Doris Ahnert versorgt – an dieser Stelle ein herzliches “vergelts Gott” Euch beiden.

Für mich war es ein erfüllter Abend. Der Austausch mit anderen Christen hat mir das

Gefühl einer großen Allianz gegeben.

Martin Unger

 

 

 


Gottes Gegenwart in

allen Menschen ehren!


Dank, der zum Himmel steigt

 

Herzliche Einladung

zur Mitgliederversammlung

und zum Hoffest am

Samstag, 25.Juni 2005.

 

Siehe beiliegender Flyer – weitere können bei uns angefordert  werden

Kuchenspenden willkommen!


Gespräche am Brunnen.....

     ...wandert wieder in den Bergen,.

Das Wanderwochenende ist vom 8.-10.Juli 2005 im Kleinen Walsertal. Es wird wieder zusammen mit Frauen aus dem

CVJM Hülben durchgeführt .


 

Moment-mal

Gottesdienst

 

Sonntag,

23.Okt.2005

15.30 Uhr

Dobelmühle


Drahtseilakt – Mann sein zwischen Lust und Frust

 

Männerwochenende auf

Hof Birkensee

7.-9.Okt.2005

mit Siegfried Hornung

und Michael Fährmann

Anmeldung: CCB-Hof Birkensee

Birkensee@christusbrudeschaft.de


Im Schuh des Parzival

 

Männerwochenende auf der Dobelmühle

 

25.-27.Nov.2005

mit Siegfried Hornung


Gebetszeiten

 

Mo  6.00 Uhr       Morgengebet

Di 21.30 Uhr        Abendgebet

Fr 22.00 Uhr        Abendgebet

je im Dornbusch-Hof

 

So 21.30 Uhr      Nachgebet mit

Hl.Mahl in der Kapelle des

Schönstattzentrums


Dornbusch e.V. & Gemeinschaft

Imterstr.3, D-88326 Aulendorf

Tel. +49-(0)7525-911097

Fax +49-(0)7525-911099

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